Vorsorgevertrag
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Seriös und kompetent:
unsere Partner.

So geht Ihr Wille in Erfüllung.

Ihr individueller Vorsorgevertrag.

In einem persönlichen Gespräch legen Sie mit uns alle Einzelheiten für Ihre Bestattung fest – von der Bestattungsart und dem Sarg- oder Urnenmodell über den Ablauf der Trauerfeier bis zu vielen weiteren individuellen Details. Das bedeutet eine große emotionale Entlastung für Ihre Angehörigen. Für eine finanzielle Absicherung bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Ihren Vorsorgevertrag mit einer Einmalzahlung auf ein Treuhandkonto oder einer regelmäßigen bzw. einmaligen Zahlung in eine Sterbegeldversicherung zu kombinieren.

Für Ihre Sicherheit.

Als Mitglied im Bundesverband Deutscher Bestatter und Partner der Treuhand AG sowie dem Kuratorium garantieren wir Ihnen höchste Sicherheit. Alle Vertragsinhalte und -konditionen werden auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt. Im Todesfall wird das Vorsorgevermögen samt Zinsen zur Umsetzung Ihrer Wünsche verwendet. Übrig gebliebenes Geld wird an Ihre Erben ausgezahlt. Wichtig: Ihre Angehörigen müssen von Ihrem Vorsorgevertrag Kenntnis haben.


Ihr Recht
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Wir empfehlen immer einen Rechtsanwalt oder Notar zu Rate zu ziehen.

Das ist Ihr gutes Recht.

Testament:

In Ihrem Testament bestimmen Sie, was mit Ihrem Vermögen und Besitz im Todesfall geschehen soll. Es gibt zwei Möglichkeiten, ein rechtskräftiges Testament zu verfassen: Zum einen das „eigenhändige Testament“. Es muss vom Testierenden handschriftlich auf Papier niedergeschrieben werden, sollte Ort und Datum enthalten und muss Ihre persönliche Unterschrift mit vollem Vor- und Nachnamen tragen. Die Alternative ist das „notarielle Testament“, das von einem Notar beurkundet wird. Selbstverständlich können Sie Ihr Testament jederzeit widerrufen.

Erbrecht:

Sofern Sie nicht durch ein Testament Ihre Erben bestimmt haben, legt der Gesetzgeber eine Erbenreihenfolge fest: Erben erster Ordnung sind Kinder, Ehepartner und Enkel. In einer Zugewinngemeinschaft erbt der Ehepartner mindestens die Hälfte. Die andere Hälfte wird unter den ehelichen, nicht ehelichen und adoptierten Kindern bzw., falls diese nicht mehr leben, unter deren Kindern zu jeweils gleichen Teilen aufgeteilt. Erben zweiter Ordnung sind Eltern, Geschwister und deren Kinder. Sie erben nur dann, wenn es keine direkten Nachkommen des Erblassers gibt. Gibt es auch keine Erben zweiter Ordnung, geht das Vermögen an die Erben dritter Ordnung - die Großeltern, Onkel, Tanten, Cousins und Cousinen.

Vorsorgevollmacht:

Mit einer Vorsorgevollmacht beauftragen Sie eine Person Ihres Vertrauens, stellvertretend für Sie sämtliche oder einzelne festgelegte Entscheidungen zu treffen und Verträge abzuschließen oder zu kündigen, wenn Sie dazu nicht mehr in der Lage sind. Für bestimmte Geschäfte, insbesondere Grundstücksgeschäfte, ist eine notarielle Vorsorgevollmacht notwendig, für andere Vermögensgeschäfte, insbesondere Bankgeschäfte aller Art, zumindest eine schriftliche Vollmacht. Abschließend sollte eine Vorsorgevollmacht immer mit einer Patientenverfügung kombiniert werden, um auch gesundheitliche Aspekte zu klären.

Patientenverfügung:

Mit einer Patientenverfügung treffen Sie Vorsorge für den Fall, dass Sie eines Tages nicht mehr in der Lage sein sollten,selbst über Ihre medizinische Behandlung zu entscheiden. Sie gibt Ihrem behandelnden Arzt Anhaltspunkte dafür, welche ärztliche Behandlung Sie unter welchen Bedingungen wünschen oder ablehnen. Diese Patientenverfügung kann mit einer notariellen Vorsorgevollmacht verbunden, aber auch isoliert und privatschriftlich erstellt werden.

Disclaimer:

Wir weisen darauf hin, dass Sie auf dieser Homepage lediglich allgemeine Informationen finden. Die Informationen können weder eine Rechtsberatung ersetzen noch berücksichtigen sie die jeweiligen besonderen Gegebenheiten des Einzelfalles. Für eine konkrete Rechtsberatung wenden Sie sich bitte an einen Rechtsanwalt.